COMSim: Konzept zur Kompensation von Modelllücken in der simulationsgestützten Planungsphase von Produktionssystemen

Autor/innen

  • Erik-Felix Tinsel ISW, Universität Stuttgart
  • Armin Lechler ISW, Universität Stuttgart
  • Oliver Riedel ISW, Universität Stuttgart

DOI:

https://doi.org/10.82973/87gqba49

Schlagwörter:

Virtuelle Inbetriebnahme, Simulationsmodelle, Assistenzsystem, Digitale Zwillinge, Industrie 4.0

Abstract

Die Realisierung der Virtuellen Inbetriebnahme bedingt die Erstellung vollständiger Simulationsmodelle. In der praktischen Umsetzung manifestieren sich jedoch regelmäßig Modelllücken. Die COMSim-Architektur, die in diesem Beitrag vorgestellt wird, adressiert dieses Problem durch ein modulares System, das fehlende Modellteile automatisiert erkennt und passende Ersatzlösungen vorschlägt. In diesem Kontext integrieren die Module "Wissenshub", "Datenaggregator" und "Assistenzsystem" logikbasierte und datengetriebene Verfahren, um aus unvollständigen Anforderungen simulationsfähige Modellvarianten zu generieren. COMSim ermöglicht somit frühzeitige Tests auch bei fragmentarischen Datenlagen und unterstützt eine adaptive, anforderungsbezogene Modellvervollständigung.

Literaturhinweise

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Veröffentlicht

23.03.2026